Beraterin in
Hightech-Unternehmen

Ich begleite die Entscheider von mittelständischen Hightech-Unternehmen, vor allem in anspruchsvollen Großprojekten. Als Diplom-Mathematikerin mit Nebenfach Elektrotechnik habe ich mein Leben lang im technischen Umfeld verbracht, verste­he die Kultur von Ingenieuren ebenso wie die von Kaufleuten und Projektmanagern und arbeite gerne international in den Ar­beitssprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Russisch.

Je größer die Herausforderung, desto eher laufe ich zu Hoch­form auf. Gerne vor Ort, gerne intensiv und gerne bis in die Tie­fen Ihres Projekts. Lesen Sie dazu meine Projektbeispiele oder fragen Sie jederzeit nach Referenzen.

Ich begleite die Entscheider von mittelständischen High- tech-Unternehmen, vor allem in anspruchsvollen Groß­projekten. Als Diplom-Mathematikerin mit Nebenfach Elektro- technik habe ich mein Leben lang im technischen Umfeld verbracht, verstehe die Kultur von Ingenieuren ebenso wie die von Kaufleuten und
Projektmanagern und arbeite gerne international in den Arbeitssprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Russisch.

Je größer die Herausforderung, desto eher laufe ich zu Hoch­form auf. Gerne vor Ort, gerne intensiv und gerne bis in die Tiefen Ihres Projekts. Lesen Sie dazu meine Projektbeispiele oder fragen Sie jederzeit nach Referenzen.

Grossprojekt im Niemandsland

Bau der drei ersten Solarparks
auf der Krim

Ein bekannter Oligarch wollte seine Chance nutzen: Die Ukraine hatte einen lukrati­ven Einspeisetarif für erneuerbare Energien verabschiedet und er wollte der Erste sein, der mit großen Solarparks hiervon profitiert. Gesucht wurde eine Leiterin des Großprojekts, die vor Ort aus dem Nichts diese Solarparks aufbauen sollte: weder Mitarbeiter, noch technisches Knowhow, Material und entsprechende Genehmigun­gen waren vorhanden.

Die Aufgabe übernahm ich gerne, enthielt sie doch alles, was ich mag: unklare Be­dingungen, unvorhersehbare Herausforderungen, eine hohe kulturelle Komponen­te, Einsatz meiner Fremdsprachenkenntnisse, in diesem Fall Russisch, und eine hohe technische Komponente sowie die Zusammenarbeit mit Ingenieuren, Lieferanten und Logistikanbietern. Eine große Blackbox, die ich für meinen Auftraggeber lang­sam klarer machte, alle Informationen bündelte und das Projekt vorantrieb.

Heute erzeugen die Solarparks 197.5 MW Strom.

Feingefühl und technisches Verständnis

30 Mio. $ einsparen in der Halbleiterproduk­tion

Ein großer Strategieberater hatte beim Halbleiterhersteller große Einsparungspo­tenziale ermittelt, einschließlich eines erheblichen Personalabbaus. Aufgrund des hohen Preisdrucks der Branche war dies unumgänglich. Die praktische Umsetzung sollte durch einen internen Projektleiter erfolgen, der allerdings kurzfristig kündigte.

Ich übernahm die Position und damit einige wesentliche Aufgaben: mich intern von der Großberatung abgrenzen und Vertrauen bei Mitarbeitern schaffen, durch technisches Verständnis die Verbesserungsvorschläge bewerten und mit der Geschäfts­leitung priorisieren, als Sparringspartnerin ggf. einen Plan B entwickeln und die Um­setzung der einzelnen Maßnahmen verfolgen und regelmäßig mit dem CEO und COO besprechen.

Das Projekt gelang, 30 Millionen Dollar wurden eingespart. Durch enge Abstim­mung mit dem Betriebsrat, attraktive Abfindungen und Altersteilzeit gab es letztlich keine betriebsbedingten Kündigungen.

Vom Hersteller zum Lösungsanbieter

Maschinen- und Anlagenbauer muss sich grundlegend verändern

Das Schweizer Unternehmen war jahrelang ein großer Faktor im Markt von Maschi­nen zur Herstellung von Wafern, Solarzellen und Modulen. Die Branche boomte und so hatte man kaum Zeit, alternative Geschäftsmodelle aufzubauen. Mit dem Ein­bruch des Marktes gab es plötzlich eine kulturell schwierige Notwendigkeit: man musste vom bloßen Verkäufer zum Entwickler von Kundenlösungen werden.

Ein Problem, das mir aus vorherigen Projekten wohl vertraut war und eine meiner Leidenschaften berührte: das Verändern von Denkweisen ganzer Teams, Abteilungen und Organisationen – im besten Sinne eine neue Kultur zu schaffen.

Gemeinsam mit dem Team entwickelte ich ein neues Baukastensystem, das Kun­den höchst individuelle Lösungen ermöglichte und schaffte bei Mitarbeitern die Sensibilität, aktiv Kundenprobleme zu erfragen und mit dem Baukasten auch tatsächlich zu lösen.

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New Series

Adventure large-scale project

High-tech topics are technically demanding and thus complex. So far, so good! Many projects are also international include various cultural spaces and are planned from the ground up — and that’s where it gets really complicated. Different cultures, different levels of knowledge, different working languages, national laws and international imponderables mean that major projects in our industries are a special endeavour. I’m in my element precisely where it is complex and sometimes complicated. In my series ›Adventure large-scale project‹ I tell you about my experiences …

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Über mich

Mein Urgroßvater war Brü­ckenbauer und lebte mit seiner gro­ßen Familie und seinen sie­ben Kindern immer dort, wo er arbei­tete. Ich verstehe ihn. Be­reits bei Wahl meiner Schulfä­cher war mir Vielseitigkeit wichtig: ich lernte bis zum Abi­tur Spanisch, Russisch und Französisch und konnte gleich­zeitig meinem In­teresse zur Naturwissenschaft und Mathe­matik nachgehen.

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Adventure large-scale project

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